Las Vegas – Pinball, Bad Boys und Zuckerschock

VIVAAA LAS VEGAS! Auch hier gehts zum zweiten Mal hin! Und die große Frage muss man Las Vegas wirklich zweimal besuchen oder ist einmal schon zu viel? :D

Bye Bye Grand Canyon

Am gestrigen Tag haben wir, den Grand Canyon erkundet, aber jetzt wird das Zelt zusammengepackt und heute Abend wird in einem richtigen Bett geschlafen.
In 283 Meilen (ca. 455 km) wartet das Hotel am Strip in Las Vegas auf uns, aber bis dahin machten wir auf dem Weg ins Zockerparadies noch zwei Stops.

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Erster Stopp: Willow Beach

Willow Beach, ein schöner Fluss, der touristisch ausgebaut ist und mit dem Kajak erkundet werden kann. Die Reiseführer strotzen vor karibischen Bildern in den Buchten.

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Wir entschieden uns für eine Abkühlung unserer Füße bei gleichzeitig großem Sonnencremeverbrauch am Rest des Körpers. Die Temperaturen stiegen nämlich allmählich und zum ersten Mal konnte die Klimaanlage im Auto zeigen, was sie draufhat. :)

SUPs waren auch unterwegs aber bitte nicht ohne Sonnenschutz

Zweiter Stopp: Hoover Staudamm

So ging es klimatisiert zum zweiten Stopp und meinem persönlichen Highlight, das ich bei meiner ersten Reise leider aufgrund der Nacht-und-Nebel-Aktion nicht geschafft habe.

Nachzulesen hier -> Das erste Mal in Vegas

Der Hoover-Staudamm, der Las Vegas mit Energie versorgt und ein Vorbild für jeden Projektleiter ist. Denn wann ist es schon mal in der Geschichte der Menschheit passiert, dass ein Projekt schneller und günstiger als geplant fertiggestellt wurde?! Schreibt’s in die Kommentare :)

Es war erst etwas knifflig, die richtige Ausfahrt zu erwischen, aber irgendwie hatte ich mich tatsächlich an der richtigen Stelle eingefädelt. An einem Checkpoint mussten wir einer Sicherheitskraft mitteilen, ob wir Waffen dabei habenSpoiler Alert: Hatten wir nicht! :) Dann durften wir passieren, um dichter an den Staudamm zu gelangen. Nach einem kurzen Gang auf der Brücke in der sengenden Mittagshitze und der Autofahrt über den Staudamm à la Transformers, düsten wir weiter Richtung Zockerparadies.

Der Staudamm von oben
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Welcome to Las Vegas

Da wir nicht die einzigen waren, die nach Las Vegas wollten, wurden die Straßen langsam immer voller und das entspannte Fahren auf den einsamen Highways wechselte zum stressigen Unterfangen. Wenn man hier im Westen der USA unterwegs ist, kommt man auch irgendwie nicht an Las Vegas vorbei. Da hatte jemand eine gute Standortstrategie. :)

Jetzt aber das Auto parken und ab ins Getümmel. Und wofür steht Las Vegas? Genau, fürs Zocken, aber da die Bank eh immer gewinnt, entschieden wir uns für ein wenig Spaß dabei :D

Eine Halle voller alter Flipper wartete auf uns, und um es vorwegzunehmen: Für 5 $ hatte ich den Spaß meines Lebens. :D

Pure Konzentration!
Where the magic happens

Danach gönnten wir uns ein leckeres thailändisches Menü, von dem ich sehr positiv überrascht war. Las Vegas kann thailändisch und das zu moderaten Preisen.

Sehr zu empfehlen -> Bangkok Street Thai Street Kitchen

Check-in im Sahara

Vom Thailänder gings in die Sahara, besser gesagt zum Check-In im Hotel. Die Schlange vor uns war zwar lang, aber es ging dann doch relativ zügig und wir konnten auf unser Zimmer.

Das Hotelzimmer war ganz nice und es warteten schon die heiße Dusche, ein Bett und gefühlte 10.000 Fernsehsender auf die wilden Campingnomaden. :D

Irgendwie bin ich bei Bad Boys 1 hängengeblieben und der zweite Teil startete gleich danach. :D

All time Classic

Nachts sind alle Katzen grau, außer die in Las Vegas

Wir hatten echt Mühe, das Hotel zu verlassen, aber wenn man schon mal hier ist!

Auf uns wartete die klassische Runde auf dem Strip, und so schlenderten wir zwei Stunden durch die Hotels, um am Ende mit einem epileptischen Anfall im Bett zu liegen.

Die Neuerungen, die mir dabei zum letzten Besuch aufgefallen sind:

Las Vegas
Sahara, kann man machen.
Ab auf den Strip
Platz 2: Hotel mit den meisten Zimmer (7.000) – Venetian

Frühstück in Las Vegas = Diabetis

Der nächste Morgen startete und bevor es zu heiß wurde, wollten wir noch etwas frühstücken. Der Klassiker sind in Las Vegas die Frühstücksbuffets, die alle nach langer Kosten/Nutzen-Analyse durchgefallen waren.

Hier ist der Link zu einem deutschen Blogger, der sich jedes Jahr mit den Neuerungen der Buffets beschäftigt.

Letztes mal gönnte ich mir noch das Bellagio aber bei der aktuellen Wirtschaftskrise ist es der Diner Mr. Mamas Breakfast And Lunch geworden.

Geil!

Dafür war die Zimtschnecke extrem lecker und die Energie hat bis zum nächsten Ziel, dem Death Valley gereicht. :D

Hier geht’s zum Artikel und in das Tal des Todes.

Fazit | Las Vegas

Laut, bunt, schrill und der absolute Kontrast zu den letzten Spots in der Natur. Es ist aber ein Paradies zum „People watching“. Hier kommt die komplette USA zusammen, um die neusten und wildesten Outfits zu präsentieren. :D

Ach doch, irgendwie ist die Metropole in der Wüste etwas Besonderes, allerdings ist eine Nacht auch genug. :)

Las Vegas Reiseführer und Aktivitäten

Wenn du demnächst auch nach Las Vegas reisen möchtest sind hier drei sehr gut bewertete Reiseführer:

MARCO POLO Reiseführer Las Vegas

Reise Know-How CityTrip Las Vegas: Reiseführer mit Stadtplan und kostenloser Web-App

Pocket Las Vegas (Englische Ausgabe)

Und für zahlreiche Aktivitäten ist hier gesorgt:

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