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Zugegebener Maßen muss ich gestehen, dass ich den Zion Nationalpark, bisher nicht wirklich auf dem Schirm hatte. Erst durch die Planung der USA Reise, bin ich auf darauf aufmerksam geworden und die Bilder, die ich bisher gesehen habe, steigern die Vorfreude. :)
Also, es wird Zeit dem Zion Nationalpark einen Besuch abzustatten.
Willkommen im Zion Nationalpark
Am Vortag sind wir im Regenschauer vom Bryce Canyon losgefahren, um zwei Stunden später bei strahlendem Sonnenschein im Zion Nationalpark anzukommen. Und was soll ich sagen, die Autofahrt in den Park war ein Augenschmaus!

Das wir nicht die einzigen Gäste sein werden war uns klar aber der Park war, wahrscheinlich auch weil Wochenende war, rappelvoll.
Es war schwierig einen Parkplatz zu finden und die ersten Tickets wurden schon fleißig vom amerikanischen Ordnungsamt an Falschparker verteilt.
Da wir einen Zeltplatz gebucht hatten, fragten wir freundlich, ob wir schonmal auf unseren Platz könnten und tatsächlich waren die Camper schon abgereist und wir konnten unser Auto in Ruhe abstellen.

Das Zelt wurde aufgebaut und somit waren die essenziellen Dinge erledigt. :)
Wir waren diese Nacht auf dem Watchman Campground, der ähnlich wie die vorherigen mit den Basics ausgestattet war, die man brauchte:
- Parkplatz
- Feuerstelle
- Tisch und Sitzplätze
- Sanitäre Anlagen
- Zeltplatz


Wandern im Zion Nationalpark
Im Park selbst durfte man sich nicht mit dem eigenen Auto fortbewegen, sondern musste die kostenlosen Shuttlebusse nutzen um den Park zu erkunden. Das war aber auch kein Problem und so fuhren wir zum Wanderhighlight auf das ich mich schon die ganze Reise gefreut und sogar beim Gewinnspiel mitgemacht hatte um auch die letzten Meter zur Spitze des Berges gehen zu dürfen.
Leider nicht gewonnen aber auch ok, dann schauen wir mal wie weit wir kommen. :)
Die Tour führte zum „Angels Landing„ und soll spektakuläre Ausblicke bieten. Jetzt aber los!

Nach den ersten paar Metern hat sich dieser Kollege am Wegesrand lang geschlängelt.
Weiter im Tal bis es langsam bergauf ging.

Und nach 2 Stunden waren wir endlich oben angekommen bzw. so weit wir ohne Genehmigung durften. Trotzdem war es für mich die schönste Wanderung auf der kompletten Reise.
Details zur Wanderung gibt es bei den Kollegen von Reisewut.
Da sich die Sonne hinter den Wolken versteckt hatte und wir die Befürchtung hatten, dass es gleich anfangen könnte zu regnen sprinteten wir den Berg wieder runter. :D
Und da es doch nicht geregnet hat versuchten wir noch eine zweite Wanderung zu starten, die als Highlight im Park angepriesen wird.
Die „Narrows“, das bedeutet eine Wanderung durch die Flüsse des Parks, die von Felswänden umgeben sind. Auf Fotos und Videos sah es zumindest atemberaubend schön aus.
In diesem Video bekommt man einen guten Eindruck von der Wanderung.

Bis zum Wasser haben wir es geschafft, danach wurde es uns aber doch etwas zu nass und wir verschoben die Wanderung auf einen nächsten Besuch. :)
Den Abend ausklingen lassen
Also ab in den Bus und zurück zum Zeltplatz, auf dem wir in Ruhe grillten und entspannten bevor wir noch einen Spaziergang im Sonnenuntergang des Parks unernahmen.

Auch hier konnte ich mich kaum sattsehen an dieser Natur, die fast unecht wirkt.
Und da ich mich nicht zwischen den Fotos entscheiden konnte, die ich zeigen wollte, hab ich einfach alle genommen. :D




Mit diesen Eindrücken schlüpften wir in unsere Schlafsäcke und verarbeiteten das gesehene um am nächsten Tag zum Grand Canyon zu fahren.
Fazit | Zion Nationalpark
Als ich bei der Reiseplanung, die Bilder und Videos vom Zion Nationalpark gesehen hatte, war für mich klar, dass wir dort hinmüssen. Diese einmalige Natur, die Wanderungen durch den Park und die Ausblicke sprachen für sich. Und es war vor Ort noch schöner als ich erahnt hatte, also ja, es lohnt sich definitiv dem Zion einen Besuch abzustatten.
Fünf von fünf Sternen, gerne wieder. :)
Was würde ich beim nächsten mal anders machen?
Fangen wir mal an was ich beim nächsten Mal genauso machen würde.
Einen Zeltplatz buchen, denn damit war das Thema „Parkplatz“ geklärt und wir konnten in Ruhe den Park erkunden.
Außerdem würde ich wieder bei der Lotterie zum Angels Landing mitmachen. :)
Anders angehen würde ich die Wanderung durch die Narrows. Dafür würde ich mir einen Tag mehr Zeit nehmen und das optimale Schuhwerk mitnehmen bzw. im Park (Visitor Center) ausleihen.
Häufig gestellte Fragen | Zion Nationalpark
Hier auch wieder die fünf häufig gestellten Fragen von mir und der künstlichen Intelligenz beantwortet.
Wann ist die beste Reisezeit für den Zion Nationalpark?
Meine Antwort:
Wir sind Ende September im Zion Nationalpark gewesen und die Temperaturen waren mit 20 – 27 °C super angenehm. Nicht zu heiß und nicht zu kalt.
KI-Antwort:
April–Mai 🌼 und September–Oktober 🍂
Warum:
angenehme Temperaturen (15–28 °C)
weniger Besucher als im Hochsommer
gute Bedingungen für Wanderungen
👉 Für Wanderer und Fotografen sind Mai und Oktober die Top-Monate.
Brauche ich ein Shuttle im Park?
Meine Antwort:
Ja, in dem Zeitraum, in den wir dort warten war die Nutzung des Shuttles Pflicht.
KI-Antwort:
Ja – meistens.
Von März bis November ist die Hauptstraße im Zion Canyon für private Autos gesperrt.
Du musst dann den kostenlosen Shuttlebus nutzen.
Wichtige Punkte:
- Einstieg am Visitor Center
- Bus fährt alle 5–10 Minuten
- du kannst an jeder Station ein- und aussteigen
- letzter Bus zurück meist gegen 19–21 Uhr (saisonal)
👉 Tipp: Sehr früh einsteigen (vor 8 Uhr), sonst wird es voll.
Welche Wanderungen sollte man unbedingt machen?
Meine Antwort:
Angels Landing und Narrows! Und für die Narrows unbedingt spezielle Schuhe am Visitor Center leihen.
KI-Antwort:
1️⃣Angels Landing
- spektakuläre Gratwanderung
- Permit erforderlich
- nichts für Höhenangst
2️⃣ The Narrows
- Wanderung im Fluss durch den Canyon
- einzigartig im Westen der USA
3️⃣ Observation Point
- einer der besten Ausblicke im Park
- weniger Menschen als Angels Landing
4️⃣ Emerald Pools
- einfache Wanderung mit Wasserfällen
- perfekt für kurze Stopps
👉 Wenn du nur einen Tag hast:
The Narrows + Emerald Pools.
Brauche ich Permits oder Reservierungen?
Meine Antwort:
Für die letzten Meter der Angels Landing Wanderung benötigt man ein Permit, die man in einer Lotterie gewinnen kann. Für die Zeltplätze ist eine Reservierung erforderlich, die im Vorfeld getätigt werden muss.
KI-Antwort:
Für manche Aktivitäten ja.
Permit erforderlich:
- Angels Landing (Lotterie-System)
- The Narrows Top-Down Route
Kein Permit nötig:
- The Narrows Bottom-Up
- Emerald Pools
- Canyon Overlook
- die meisten Wanderungen
Eintritt in den Park:
- 35 USD pro Auto / 7 Tage
Viele Reisende nutzen den
National Park Service Annual Pass (America the Beautiful Pass) für 80 USD.
Wie viele Tage sollte man im Zion National Park einplanen?
Meine Antwort: Ich würde zwei Tage einplanen um den Park in Ruhe zu erkunden.
KI-Antwort: Minimum: 1 voller Tag, Ideal: 2–3 Tage
Ideal:
Reiseführer | Zion Nationalpark
Hier würde ich die gleichen Reiseführer empfehlen wie für den Bryce Canyon, dann braucht man nur einmal zu investieren. :)
Englisch
Zion, Bryce Canyon, Arches, Canyonlands & Capitol Reef: Lonely Planet (National Parks Guide)
Deutsch
MARCO POLO Reiseführer USA Südwest, Las Vegas, Colorado, New Mexico, Arizona, Utah
Reise Know-How Reiseführer USA Südwesten: mit ganz Kalifornien
Aktivitäten | Zion Nationalpark
Aktivitäten im Zion Nationalpark: