Bangkok – Das Tor nach Asien

Bangkok 16.03.2016 – 21.03.2016

Eigentlich wollte ich einen Artikel schreiben, was sich seit der Reise alles geändert hat…das habe ich bis heute nicht geschafft…aber geschafft habe ich es, aufgrund der kalten Temperaturen einen Flug nach Thailand zu buchen…

Und das Wort „eigentlich“, muss ich unbedingt aus meinem Wortschatz streichen. Ich mag es nämlich nicht.

Kommen wir also lieber zu dieser Geschichte 🙂

Null Grad Celsius sind mir zu kalt…das muss ich immer wieder überraschend feststellen 😀 und das sich der Winter in Deutschland doch meist länger zieht als man sich das vorstellt, war auch ein Grund einen spontanen Flug nach Bangkok zu buchen…Danke noch mal an meinen Chef und das Team, die meinen kurzfristigen Urlaub zugestimmt haben.

Flugplan Bangkok

Also nichts wie los…Sachen gepackt…Darin bin ich ja jetzt Profi, mit meinem kleinen Rucksack und auf nach Frankfurt. Die Zugverbindung ist super und so saß ich im Flieger in Richtung Südkorea, wo ich umsteigen durfte. Dementsprechend gab es an Board zwei verschiedene Gerichte. Europäisch und Südkoreanisch…Der Asiate neben mir entschied sich für das Rinderfilet mit Rotkohl und ich mich für das Gemüse aus Südkorea…

Flugzeug nach Seoul

Die zwölf Stunden im Flieger, plus die sechs Stunden Aufenthalt in Seoul und die abschließenden sechs Stunden nach Bangkok, zehren doch ganz schön an der Substanz. Man wird eben doch nicht jünger.

Angekommen in Bangkok fuhr ich vom Flughafen direkt in das vorher gebuchte Hostel, in dem ich ein Einzelzimmer gewählt hatte, auf der viel beworbenen Partymeile „Khao san road“ .

Es war das übliche Spiel. Der Taxifahrer wollte nicht mit Taxameter fahren, ärgert sich und das Verhältnis ist sofort angespannt. Irgendwie konnte er mir trotzdem mehr Geld aus der Tasche ziehen als auf dem Taxameter stand, aber so ist das nun mal auf Reisen.

Nach einigem durchfragen konnte ich das Hostel auch finden und mein Zimmer beziehen. Mein gebuchtes war belegt und so wurde mir ein anderes zugeteilt. Ohne Klimaanlage…dafür 2,50€ günstiger. Weil die Straße vor meiner Haustür so belebt war, musste ich einfach trotz Müdigkeit über die Meile flanieren. WAS FÜR EIN TRUBEL…überall wummert Musik aus den Bars/Clubs und jeder der jeweils zehn Promoter versucht einen zu überzeugen sein Geld doch dort in ein paar Drinks zu investieren.

Khao San Road
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Ich habe mich derweil aber für einen der vielen Essensstände entschieden. Nudel mit Gemüse für umgerechnet 75 cent und eine sehr gute Lage. Denn hier kommt jeder vorbei und der ein oder andere setzt sich zu einem an den Tisch und quatscht über Gott und die Welt. Somit ist dieser Essensstand auch mein „Stammlokal“ geworden und ich habe mich mit unterschiedlichen Nationalitäten austauschen können.

Der Freitag begann schweißgebadet in meinem Bett, denn die Luftfeuchtigkeit macht ihren Job ganz gut 😀

Mein Plan war etwas zu frühstücken und dann die Stadt zu erkunden und was bietet sich dafür besser an, als eines der vielen dreirädrigen Tuk Tuks, die an jeder Ecke auf Kundschaft warten. Der erste hatte mich durch seinen Preis von 10 Baht (25 cent) für eine Stunde überzeugt. Wie soll es anders sein…Natürlich hat das Ganze einen Haken. Es werden die Stellen angefahren, an denen der Tuk Tuk Fahrer seinen Anteil an „Vermittlungsgebühr“ erhält.

Tuk Tuk
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Also war der erste Stop ein Reisebüro, in dem ich mir meine weitere Reise durchplante. An sich nichts verkehrtes….Aber der Preis von 650€ konnte mich nicht überzeugen 😉

Und jetzt kommt der Teil an dem ich nicht genau sagen kann, wie er stattgefunden hat…

Version 1: Ich habe mein Smartphone auf dem Tisch im Reisebüro liegen lasen und der „Reiseverkehrskaufmann“ konnte sich einfach nicht mehr dran erinnern.

Version 2: Ich habe das Handy in die Tasche gesteckt und es ist während der weiteren Tuk Tuk Fahrt aus der Tasche gefallen.

Auf jeden Fall ist es nicht mehr in meinem Besitz.
Es ist ein komisches Gefühl sein Smartphone mit all seinen Kontakten, Fotos, gespeicherten Daten zu verlieren.

Zum einen hat man kein Medium mehr, das den Kontakt zu anderen Personen wirklich einfach herstellt und zum anderen weiß man nicht was mit den Daten passiert.

Ich kann jeden verstehen, der sich in so einer Situation in neues Smartphone kauft.

Ein neues Smartphone werde ich mir allerdings erst wieder in Deutschland zu legen. Ich habe glücklicherweise noch mein Laptop, mit dem ich Flüge und Unterkünfte buchen kann. Ich werde gezwungenermaßen „Smartphonefasten“ 😀 Das heißt allerdings auch das es keine selbst geschossenen Fotos von mir geben wird…Die beiden Möglichkeiten, die mir einfallen sind, auf Fotos im Internet inkl. Quellenangabe zuzugreifen und/oder nette Menschen mit Kamera und Facebook zu fragen 🙂

Mal schauen ob ich Letzteres hinbekomme 😀

ALSO DAS SMARTPHONE IST WEG…WAS TUN? ERSTMAL GESCHOCKT SEIN….

Und dann die Vernunft siegen lassen.

Ich hab versucht aus der Ferne das Smartphone zu: sperren, löschen und zu orten. Nichts von alledem hat funktioniert…weil wahrscheinlich schon alles komplett gelöscht wurde. Bei der Polizei bin ich auch gewesen, die sich melden sobald sie etwas hören. Nach einigen Stunden hab ich aber die Hoffnung aufgegeben und der Telekom gebeten alle ausgehenden Dienste zu sperren.

Und nun zum Frühstück 😀

Ich bin Fan der Straßenstände und hab mich somit einmal komplett durchgegessen. Von Reis mit Gemüse, über Kokosnussmilch und Wassermelonen, Ananas, Papaya bis hin zur Durian…der „Stinkefrucht“.

Durian - Not allowed
Quelle: http://www.pxleyes.com/images/users/S/Sarah06/3181/fullsize/4dcd002ea9636.jpg

Bis dato hatte ich zwei Dinge von der Frucht gehört:

  1. Sie stinkt bestialisch
  2. Die schmeckt göttlich

Aus meiner Sicht trifft die Mitte zu.

Die Frucht riecht nicht sooo schlimm wie erwartet, schmeckt aber auch nicht außergewöhnlich gut.

Da finde ich die Bananen vom Grill doch um einiges besser 🙂

Anschließend hab ich eine der ca. 400 Tempelanlagen in Bangkok besucht. Ganz in meiner Nähe steht das „Wat Saket“. Eine der ältesten buddhistischen Tempelanlagen in der thailändischen Hauptstadt. 318 Stufen führen auf den 79m hohen Berg , auf dem die Anlage steht.

Die Pfeile weisen den Weg…da ich mir allerdings denken kann, das dort ein Kassenhäuschen auf mich wartet, schlug ich erfolgreich die Gegenseite ein und stand nach einem steilen Aufstieg vorm goldenen Buddha.

Golden Mountain
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Aufgrund der ansteigenden Hitze in der Mittagszeit fand ich gefühlte fünf Grad in eines der vielen Shoppingcenter. Die Taxifahrt dorthin gestaltete sich im Bangkoker Verkehrschaos etwas beschwerlich, aber getreu dem Motto „lieber schlecht gefahren als gut gelaufen“ bin ich doch recht entspannt am Ziel, dem Siam Square angekommen.

Hier steht laut Reiseführer eins der modernen Shopping Center, in dem jede Marke, die Rand und Namen hat vertreten ist.

Nach Betreten des „MBKs“ stellte sich allerdings schnell Nüchternheit ein…Das solls sein?
Die kompletten sechs Etagen sind vollgestopft mit fünf Quadratmeter Buden, die allen möglichen Elekroschrott verkaufen. Das war allerdings nur eins der ca. vier Malls am Siam Square….Die anderen drei sind das „Siam Center, Siam Discovery Center und Siam Paraggon. Die Malls sind untereinander verbunden und einfach unbeschreiblich RIESIG! Zu dem kommt das Luxusshopping Malls, in der Fahrzeuge von Bentley, Lamborghini bis Porsche sowie Bekleidungsartikelhersteller wie Gucci oder Armani sich präsentieren, im krassen Kontrast zum lokalen „Flair“ stehen

Außerdem gibt es zwei Bereiche die ich bisher nur aus Filmen kannte. Einen Einzelhändler, der ausschließlich Animes verkauft und einen, in dem Spieleautomaten in Hülle und Fülle stehen. Gezockt wird vom Ego Shooter bis zum Autorennen alles. Am interessantesten waren allerdings die Tanzeinlagen eines jungen Mannes, der anscheinend den Highscore knacken wollte.

Zwischen den ganzen Einkaufscentern steht auch das BACC (Bangkok Art & Culture Center). Der Eintritt ist frei und viele verschiedene Künstler zeigen ihre Werke. Eins hat mich besonders in den Bann gezogen und ich würde es mir am liebsten in die Wohnung hängen 🙂

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Nachdem ich nun einige Stunden am Siam Square verbracht hatte, wollte ich wieder zurück zum Hostel….Als die meisten Taxifahrer auf Grund des Feierabendverkehrs abgewunken haben, gabs eine Planänderung:
1 Std Thaimassage 300 Baht (7,60€).
Ich hätte nicht gedacht, dass eine so zarte Person, solche Kräfte ausüben kann, danach fühlte ich mich auf jeden Fall wie neugeboren 😀

Zum Thema Massage fällt mir noch ein, dass während der Flugzeuglandungen die asiatischen Airlines auf dem Display eine Massageanleitung gegeben wurde, um wieder fit zu werden. 🙂 Und das schöne war, dass alle mitgemacht haben 😀 Kann man das nicht auch in einer deutschen Fluglinie umsetzen?

Ich schreib der Lufthansa mal eine Mail 🙂

 

Den Abend wollte ich aufgrund der vielen Empfehlungen in China Town verbringen. Die Tuk Tuk Fahrt dorthin war mal wieder aufregend…. Auffällig ist, dass die Preisvorstellungen der Taxi und Tuk Tuk Fahrer nicht mit dem Endstand des Taxameters übereinstimmen. Deshalb: Immer mit Taxameter fahren 🙂

Chinatown war allerdings sehr enttäuschend und nicht wirklich sehenswert.

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Die zweite Nacht war nicht ganz so schwül…denn der neue Raum verfügt über eine Klimaanlage 🙂 Weil das Hostel die nächsten Tage leider ausgebucht ist, habe ich ein paar Straßen weiter über Airbnb schon das nächste gebucht.

GUTE NACHT

GUTEN MORGEN

Sachen packen und den Rucksack an der Rezeption hinterlegen, so habe ich mir das gedacht. Eine schöne Idee von der Hausdame war, dass ich doch einfach irgendwo auf dem Sofa schlafen kann und sie fragt mich, warum ich schon gehe 😀 Find ich gut, aber da ich das neue Hostel schon gebucht hatte, wollte ich das Angebot auch nutzen und vorher noch ein wenig die Stadt erkunden.

Ich machte mich auf zum Wat Po, eines der touristischen Highlights in Bangkok und das sah man auch an den Menschenmassen an der Kasse. Es wollen natürlich alle (insbesondere mir) den liegenden Buddha sehen. Der 46m lange und 15m mit Blattgold überzogene Buddah sieht in der Realität doch ein Stück größer aus, als ich es gedacht hätte 😀 Das Wat Po ist generell sehr sehenswert und jedem Bangkoktouristen ans Herz zu legen.

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Nachdem ich den Tempel genügend erkundet hatte, wollte ich mich aufmachen in die grüne Lunge Bangkoks, dem „Lumphini-Park“.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3e/Aerial_view_of_Lumphini_Park.jpg
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Dazu nutze ich diesmal eines der vielen Wassertaxis und die Skytrain, die gebaut wurde, um dem Bangkoker Verkehrchaos einhalt zu gebieten, allerdings relativ erfolglos. Sehr froh war ich über das viele Grün, das mir schon etwas gefehlt hatte und sehr überraschend war, das an jeder Ecke Warane lagen 😀 Solang man aber nicht zu dicht an die Echsen herantritt passiert auch nichts, falls doch sollte man sich in Acht nehmen vor dem giftigen Speichel der Urzeittiere. Die Warane sind allerdings kleiner als das, was ich bisher in Dokus gesehen hatte, kann auch an den Kameras liegen. Im TV wirkt man ja meist etwas „fülliger“ 😀

http://tevanalexander.com/sevenmonths/photos/nappingwithlizards.jpg
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Den weiteren Nachmittag musste ich meinen Umzug vollziehen. Von einem Hostel ins nächste und das ohne Smartphone…klingt einfach, ist es aber nicht 😀 aber mit durchfragen und der Hilfe von Kathy, einer philippinischen Englischlehrerin hat dann doch noch alles geklappt. Danke dafür!

Meine bisherigen Hostelerfahrungen sprechen nicht gerade für eine Übernachtung, deshalb versuchte ich es mit einem Vierbettzimmer, welche auch genau die richtige Entscheidung war. Denn außer mir schlief nur noch Dine, ein niederländischer Backpacker, im selben Raum.

Das absolute Highlight des letzten Abends in Bangkok, bevor es in den Süden geht, war der Besuch einer der vielen Rooftop Bars. Im Internet hatte ich mich im Vorfeld informiert und die Wahl viel auf das „Above Eleven“. Es soll im Gegensatz zu den anderen Bars nicht zu teuer sein und eine entspanntere Atmosphäre bieten. Das Problem sind die vielen Reservierungen im voraus…Ich versuchte trotzdem mein Glück und schickte eine Anfrage los…Die Antwort war leider negativ…ALLES AUSGEBUCHT…Versuchen wollte ich es aber trotzdem

Während ich den Rest das Tages auf dem großen Balkon des Hostels verbrachte, erzählte ich meinem Dine von meinen abendlichen Plänen und schlug vor mitzukommen. Umgezogen und bereit den Sonnenuntergang aus großer Höhe zu sehen suchten wir vergeblich einen Taxifahrer, der das „Above Eleven“ kennt…Mit dem Begriff „Skybar“ konnte einer der Fahrer mehr anfangen…

Wie ich es mir aber auch schon gedacht hatte, lud er uns nicht an der richtigen Skybar ab, sondern am Nobelhotel „Lebua“, in dem auch der Hangover Film gedreht wurde…

http://www.prweb.com/releases/2014/12/prweb12390037.htm
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Aber wenn wir schon mal hier sind, können wir uns auch nach oben fahren…Wir kamen allerdings nicht weit, weil der Dresscode nicht in diesem Laden passt. Die Flip Flops von Dine waren anscheinend „underdressed“. Also wieder mit dem Taxi zurück ins Hostel, während die Sonne schon untergegangen war, holte ich mir diesmal die Adresse von der netten Dame der Hostelrezeption für das „Above Eleven“…sicherheitshalber in Englisch und Thai.

Der Taxifahrer lachte, als er die Adresse las…warum auch immer…Nachdem er uns abgeladen hatte, dachten wir angekommen zu sein…allerdings waren es noch ca. 15min Fußmarsch und bis wir im 32. Stock, vor der Dame, die die Reservierungen verwaltet, standen. Nach kurzen hin und her wurde der ganze Stress mit einem einmaligen Ausblick über die abendliche Skyline von Bangkok belohnt.

http://www.aboveeleven.com/wp-content/uploads/2012/02/jehan-Photo-JPG.jpg
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Ich konnte mich gar nicht sattsehen an den bunten Lichtern dieser Megacity. Es passte einfach alles: Die Getränke waren lecker, das Essen war köstlich (Das beste Sushi das ich jemals gegessen habe), die Musik war spitze, die Preise human und der Service nett und zuvorkommend.

Skyline Bangkok

Leider habe ich vergessen auf Toilette zu gehen, denn in einem Beitrag standen noch folgende Zeilen:

„Beste: Die Herren-Toilette. Schöner habe ich noch nie gepinkelt.“

http://www.aboveeleven.com/above-eleven-location/
http://www.aboveeleven.com/above-eleven-location/

Alles in allem ein krönender Abschluss für die Zeit in Bangkok.

Fazit: Bangkok ist laut, überfüllt, bunt, hell, stressig aber auch sehenswert und einen Besuch wert. Ich finde das 2 Tage allerdings völlig ausreichen.

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