Kategorie,  Mein Reisetagebuch

Ein Wochenende in Kopenhagen

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Als es vor zwei Monaten „Happy Birthday Christian“ hieß und ich von meinen besten Freunden eine Reise nach Kopenhagen bekommen habe, konnte ich die Zeit kaum abwarten. Jetzt war es so weit und wir machten die dänische Hauptstadt für vier Tage unsicher :) Ab in den Norden!

Die erste Herausforderung gabs beim Koffer packen, denn wenn es in den Norden geht, hab ich immer das Gefühl, dass ich den kompletten Kleiderschrank mitnehmen muss. Deshalb fahre ich wahrscheinlich auch nicht sooo oft in die nordischen Länder :D Trotzdem ging es natürlich irgendwie und nachdem alles verstaut und meine drei besten Homies an Board waren gings für die nächsten 7 Stunden auf die Autobahn. Ich hatte mir dabei zur Aufgabe gesetzt, den beste Reisesnack der Welt zuzubereiten! Israelisches Sabich! BESTE BESTE BESTE!

Probier es unbedingt aus und dank mir später :)

Sabich – Israelisches superleckeres Sandwich

Das Kochbuch hab ich mal von einer Freundin bekommen und es ist mein absolutes Lieblingskochbuch, deshalb sieht die Seite auch schon etwas abgegrabbelt aus :D

Link zum Kochbuch: Kochen wie in Israel: Hier schmeckt’s original (Kann ich bestätigen)

Nach dieser köstlichen Stärkung war es auch nicht mehr weit und die Fahrt verlief entspannt. Imposant fand ich allerdings die Storebæltsbroen oder auch große Belt Brücke, über die man überquert, wenn man Kopenhagen ohne Fährverbindungen erreichen möchte.

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Storeb%C3%A6ltsbroen_from_Sj%C3%A6lland.jpg

Wir erreichten die Tore von Kopenhagen um ca. 21:00 Uhr und aufgrund der hohen Parkplatzpreise in der Innenstadt (60€/Tag) sah unser Plan wie folg aus.

Parkplatztipp Kopenhagen: Das Auto in etwas außerhalb auf einem kostenlosen öffentlichen Parkplatz abstellen und mit der Metro in die Innenstadt fahren. :) So haben wir es gemacht und fanden uns nach wenigen Minuten in der vollautomatisierten U-Bahn Kopenhagens wieder. Das ist doch mal „autonomes Fahren Level 4“.

Nach ein paar Schritten erreichten wir unser Hostel. Danke nochmal an die Organisation, denn die Lage des Hostels war perfekt. Zentral gelegen, 1 Minute zum nächsten Netto, 10 Sekunden zur nächsten Bushaltestelle, 5 min bis ans Wasser und wer Lust auf Achterbahnfahrten hat, hat es ca. 3 min zu Fuß zum zweitältesten Freizeitpark der Welt und der bekanntesten Touristenattraktion Kopenhagens. Dem Tivoli Park.

https://www.instagram.com/matteoacitelli/

Spoileralarm: Wir haben es zeitlich leider nicht geschafft dem Park einen Besuch abzustatten, aber für alle, die Lust auf Action und detailverliebte Märchenwelten haben:

Tickets für den Tivoli Park (Ohne Attraktionen)

Tickets für den Tivoli Park (Inklusive Attraktionen)

Vom Freizeitpark zurück zum Eingangsbereich unseres Hostels, der super stylish eingerichtet war und über Fitnessbereich, kostenlose Wasserstellen und Beer-Pong-Tisch für bis zu 8 Personen verfügte und keine Wünsche offen ließ. :) Unser Zimmer bestand aus zwei Hochbetten und einem Bad. Alles sehr kompakt, aber da wir sowieso viel unterwegs waren, war das auch ok.

Nach einer Erkundungstour durch das Hostel ließen wir den Abend auf der Rooftop-Bar des Hostels bei dänischem Bier ausklingen.

Am nächsten Morgen stärkten wir uns erstmal am Frühstücksbuffet des Hostels und das Highlight hier waren die Sandwichmaker, die man selbst bestückte. Toast, Käse und Kochschinken für ein paar Minuten zwischen zwei kochend heiße Platten legen und voilà:

Klassisches copenhagen sandwich

Aber mal im Ernst: Sandwichmaker nutzt man doch nicht zu Hause, sondern ausschließlich im Urlaub (oftmals in Ferienwohnungen). Erstens nervt das Putzen dieser Teile, das in keiner Relation zum Ergebnis steht und zweitens hat man nach spätestens zwei Tagen genug von Sandwiches aus dem Sandwichmaker. So gehts mir zumindest. :D

Geschmeckt hat es trotzdem und die körpereigenen Akkus waren aufgeladen und bereit für Sightseeing.
Das Schöne an Kopenhagen soll wohl sein, dass man große Teile der Stadt zu Fuß erkunden kann und da laut Wetterapp den ganzen Tag die Sonne scheinen soll, machten wir uns mit bester Laune auf zum ersten Stopp, dem Rundetårn.

Rundetårn und noch geschlossener Hot-Dog Stand

Der Rundetårn, Dänisch für Runder Turm, aus dem 17. Jahrhundert ist das älteste funktionsfähige Observatorium Europas.

https://www.visitdenmark.de/daenemark/explore/der-rundetaarn-gdk410741

Das Besondere an dem Turm ist, dass man die Kuppel nicht über Treppen, sondern einen 209 m langen spiralförmigen Gang erreicht.

http://photos.wikimapia.org/p/00/05/24/20/84_big.jpg

Auf der Aussichtsplattform angekommen, hatten wir einen erstklassigen Blick über die Dächer Kopenhagens. Infotafeln erklärten dabei die auffälligsten und wichtigsten Gebäude.

Ausblick über Kopenhagen

Nachdem wir uns sattgesehen hatten, ging es zum nächsten Stopp, der Stadt in der Stadt, auf die ich sehr gespannt war. Ich hatte von einer grünen Oase, einer Hippiekommune und der Pusher Street gehört. Richtig, es geht um die Freistadt Christiania.

Kunstskulptur in der Freistadt Christania

Die offiziele Touristenseite von Kopenhagen, beschreibt diesen Ort so:

Christiania ist Kopenhagens berühmte Freistadt und sicherlich eine der beliebtesten Touristenattraktionen Dänemarks. Das umstrittene Gebiet wird von vielen geliebt, ist aber auch immer wieder Anlass für Diskussionen.

https://www.visitdenmark.de/daenemark/explore/christiania-gdk957761

Ich persönlich fand es spannend, der Freistadt einen Besuch abzustatten und die Erkenntnis mitzunehmen, dass auch alternative Lebenskonzepte außerhalb des Mainstreams Platz finden sollten.
Wer mal in Kopenhagen ist, dem empfehle ich mal vorbeizuschauen und sich ein eigenes Bild zu machen.

Tickets für eine 1,5 stündige private Führung durch Christania

Tickets für ein Erkundungsspiel in Christiania

Nachdem wir die Tore der Freistadt verlassen hatten, wurde es langsam Mittagszeit. Da wir ja in Dänemark waren und die Dänen für zwei kulinarische Köstlichkeiten bekannt sind, hatte ich schon eine Location herausgesucht, die dieses Stück dänische Kultur anbietet.

Es geht um den dänischen Hot-Dog und dem wohl besten Hot Dog Stand Kopenhagens, der den Namen DØP – Den Økologiske Pølsemand trägt. Den Weg dorthin beschreibt, Google Maps mit 30 min Fußmarsch und die große Überraschung fanden wir beim Erblicken des Hot-Dog Standes. Hier sind wir heute nämlich schon gewesen. :D

Dänische Hot Dogs von DØP – Den Økologiske Pølsemand

Etwas schwierig wurde es bei der großen Auswahl an verschiedenen Brötchen- und Wurstsorten, bis wir uns dann doch für den dänischen Klassiker entschieden haben. Für mich war es der bisher beste Hot Dog in meinem Leben. Selbstgebackenes Vollkornbrot, frische Zutaten und ein wenig Hungergefühl waren die perfekte Mischung. :) Außerdem war ich froh dass nicht wieder so ein Mal­heur wie damals in Leipzig passiert ist.

Als Nächstes hatte ich von der traditionellen Handwerkskunst der Bonbonherstellung gelesen und dass es noch einen Laden in Kopenhagen gibt, bei dem das stattfindet, dem Somods Bolcher. Ein sehr gemütlicher kleiner Handwerksladen, in dem wir live zuschauen, durften wie Bonbons hergestellt wurden und auch etwas zu naschen bekamen :) Auch sehr zu empfehlen als Geschenk für Familie und Freunde :)

Traditionelle Bonbonherstellung in Kopenhagen
Auswahl an Bonbons im Somods Bolcher

Jetzt wurde es aber auch Zeit, dass wir uns mal wieder bewegten und weil die Sonne so schön schien, entschieden wir uns die Badehosen anzuziehen und ans Wasser zu gehen. Vom Hostel aus waren es nur ein paar Minuten bis wir uns im Hafenbad Islands Brygge wiederfanden.

© Wonderful Copenhagen  Foto: Astrid Maria Rasmussen

Sehr cool, dass es kostenlos ist und von Jung und Alt genutzt werden kann. Unkompliziert und auch noch optisch ansprechend. Gern mehr davon :) Ich hatte die Befürchtung, dass das Wasser etwas kalt sein könnte, aber wurde eines Besseren belehrt, denn die Wassertemperatur war perfekt! Nicht zu kalt und nicht zu warm :) Nachdem wir alle ein paar Bahnen geschwommen waren, gingen wir zurück ins Hostel und bereiteten uns auf den Abend vor.

Matze hatte noch ein Event organisiert, und zwar Trommelwirbel ein Pub Crawl oder auf Deutsch Kneipentour. Ich hab sowas noch nie mitgemacht, aber lasse mich gern überraschen. :D

Die Fakten dazu:

  • 5 Kneipen
  • Ein Shot in den ersten vier Kneipen
  • Ein Bier in der letzten Kneipe
  • 1 Stunde in jeder Kneipe

Na dann mal los: Der erste Pub war etwas klein und wir entschieden uns noch etwas frische Luft vor der Tür zu schnuppern bis wir einen Zimt/Chili/Wodka Shot bekamen und in die nächste Bar, die als Beach Bar dekoriert war, gingen. Als Shot gabs einen klassischen Tequila und es ging weiter in den nächsten Laden, in dem diesmal ein Erdbeerlimes serviert wurde, der erstaunlich lecker schmeckte. Das Highlight für mich war aber die nächste Kneipe, die den Namen „Australien Bar“ trug.

The Australien Bar

Der Shot war so semigut, die Stimmung dafür umso besser. Ich versuchte mich im australischen Outback zurechtzufinden und rettete einem Kumpel unter größten Krafteinsatz das Leben :)

The crocodile hunter

Zum Abschluss ging es noch für ein paar Minuten in die nächste Bar, die wir aber aufgrund von zu vielen Menschen zügig verließen. War auf jeden Fall ein witziger Abend und die Tour war für den Preis völlig ok. Kann man mal machen. :)

Tickets für die beste Kneipentour Kopenhagens

Der nächste Tag stand im Zeichen des Regengottes, der das kühle Nass über die dänische Hauptstadt verteilte. Also passten wir das Tagesprogramm dementsprechend an und starteten einen Spielvormittag. In der Lobby hatte ich einen guten alten Klassiker gefunden, den ich bisher aber noch nie gespielt hatte. Die Rede ist von „Die Siedler von Catan“. Da ich aber schon beim auspacken merkte dass Torsten der absolute mega-Pro-Gamer ist, wollte ich noch auf ein anderes Spiel umschwenken aber zu spät…

Die Siedler von Catan

Nach wenigen Minuten hatten mich die Kollegen schon abgehängt und ich ließ die Siedler, Siedler sein. Für alle die das Spiel noch nicht in ihrer Sammlung haben und besserere Stratege als ich sind:

Die Siedler von Catan – Basis Version

Und wer keine drei Freunde zusammenbekommt, dem kann ich diese Version empfehlen:

CATAN – Das Duell, Strategiespiel, Spiel mit Karten für 2 Spieler

Nach diesem super Start in den Spielevormittag sah ich meine Chance beim nächsten Spiel. Monopoly Deal. Bäm! 15 min pro Runde und pure Emotionen bei den Teilnehmern. Absolut zu empfehlen!

Pure Emotionen bei Monopoly Deal

Danke an Torsten, dass du uns in der letzten Runde hast gewinnen lassen. :D Hat trotzdem viel Spaß gemacht und sollten wir definitiv öfter machen.

Hunger war das Stichwort und um diesen zu stillen war mein Plan folgender: Zum nächsten Foodmarket und die zweite dänische Spezialität testen. :) Da es wie aus Kübeln regnete, entschieden wir uns dafür den öffentlichen Bus zu nehmen. Ich hatte kurz noch überlegt die „Kopenhagen Card“ zu kaufen, weil man damit alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kann und Eintritt in 89 Museen und Tivoli Park hat.

Hier geht es zur Kopenhagen Card

Für uns hätte es sich nicht gelohnt, denn wir haben den Bus nur dieses eine mal genutzt haben. Dafür kamen wir dann aber auch trocken am Ziel an, der Torvehallerne. Zwei überdachte Halle, mit zahlreichen Spezialitäten, über die andere Reiseblogs ganze Artikel schreiben:

Für mich war das Ziel allerdings klar, ich wollte das dänische Smørrebrød probieren und bekam es auch. :)

Eine bunte Auswahl an dänischem Smørrebrød

Nicht ganz günstig (aber das ist in Kopenhagen fast nichts) dafür umso leckerer. Wenn man schon in Kopenhagen is(s)t, sollte man Smørrebrød zumindest mal probiert haben. Auf visitdenmark.de gibt es einige Empfehlungen mit den besten Smørrebrød Restaurants.

Die besten Smørrebrød-Restaurants in Kopenhagen

PS: Ich hatte die dänische Frikadelle/Bulette/Fleischpflanzerl mit Kartoffelsalat :)

Weil es immer noch nicht aufgehört hat zu regnen entschieden wir uns für eine Attraktion bei der man trocken bleibt, dem botanischen Garten.

© Wonderful Copenhagen  Foto: Daniel Rasmussen

Allein das Gebäude lässt ist doch ein architektonisches Meisterwerk. Wunderschön ist noch untertrieben. Am spektakulärsten fand ich das alte Palmenhaus aus dem Jahr 1874, in dem man über eine kleine Wendeltreppe zu einem Gang in die Spitze des Gebäudes kam.

Fotoshooting im Palmenhaus Kopenhagen

Wieder unten angekommen entdeckten wir Pflanzen, die jedes Botanikerherz höher schlagen lassen.

Pflanzenwelt im botanischen Garten Kopenhagen
Mini-Ananas

Nachdem wir die Urwälder Kopenhagens hinter uns gelassen haben, hatte dies auch der Regen getan und wir konnten trockenen Fußes zur Innenstadt gelangen. Ziel war es eigentlich der Konditorei La Glace einen Besuch abzustatten, das wir aber aufgrund der meterlangen Menschenschlange vor dem Café cancelten.

Nach kurzer Google Recherche fanden wir uns aber wenige Minuten später in einem mindestens genauso hübschen Café wieder, für das ich endlich einmal das Wort „hygge“ verwenden kann.

Hygge ist ein Kernbestandteil der dänischen Tradition und Lebensweise. Im Wesentlichen bedeutet es eine gemütliche, herzliche Atmosphäre, in der man das Gute des Lebens zusammen mit lieben Leuten genießt. Das warme Licht der Kerzen ist Hygge. Freunde und Familie gehören auch zur Hygge. Und nicht zu vergessen, Essen und Trinken.

https://www.visitdenmark.de/daenemark/erlebnisse/hygge/die-kunst-der-daenischen-hygge

Um es mal in meine Worte zu fassen: Was für den Dänen „hygge“ ist, ist für den Italiener „Dolce Vita“ und für den Portugiesen „Grande Vida“. Eigentlich wollen wir doch alle nur das Leben genießen. :)

Nach so viel Genuss bei köstlichen Heißgetränken und hyggeliger Stimmung war es allerdings Zeit einen Ort zu besuchen, der laut einschlägigen Reiseblogs ein „Must-see“ ist, das Hafenviertel „Nyhavn“.
Besonders hervorzuheben sind die bunten Häuserwände und das geschäftige Treiben der ansässigen Gastronomen.

Von Scythian – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4420300

Mich hat das Viertel nicht wirklich angesprochen, lag vielleicht aber auch an den vielen Menschen und dem wieder einsetzenden Regen. :D Was ich aber beim nächsten Mal machen würde, ist eine entspannte Bootstour um Kopenhagen von der Wasserseite aus zu entdecken und diese starten meist von Nyhavn.

Tickets für eine Kanalrundfahrt ab Nyhavn

Für eine kurze Verschnaufpause ging es im Anschluss ins Hostel und von dort aus zu „Momos Wok Box„, einem guten asiatischen Imbiss, bei dem man sich nicht sofort hoch verschulden muss. :)

Außerdem kann man hier gut sitzen und People watching betreiben. Was dabei auffällt, dass die Kopenhagener gerne Fahrrad fahren und die Regierung alles tut, damit das auch so bleibt. Es gibt „Rad-Highways“ und die Fahrradfahrer sind nicht weniger schnell unterwegs als die Autos. Also aufpassen!

Trotzdem bin ich schnell Fan der dänischen Fahrradfreude geworden und beim nächsten Besuch steht neben Bootsfahrt auch eine Fahrradtour auf dem Zettel.

Tickets für eine Fahrradtour mit Guide durch Kopenhagen

Tickets für die kulinarische Fahrradtour durch Kopenhagen

Nachdem wir nun ohne große Verletzungen die Fahrrad-Highways und Straßen Kopenhagens überquert hatten, musste das natürlich gefeiert werden. Dafür hatte ich die Balderdash Bar rausgesucht, die im Internet schon gut bewertet, wurde, aber man beim Betreten merkte, dass hier in einer ganz anderen Liga gespielt wurde.

Für mich ist Gastronomie auch Entertainment, sonst kann ich auch zu Hause essen und trinken. Das Ambiente zählt, die Musik, die Zusammenstellung der Karte, der Vibe und das alles war hier einfach perfekt.

Balderdash Bar Kopenhagen

Beste Bar. Punkt

Nach dem Barbesuch wollten wir noch unsere Tanzbeine in einem coolen Club schwingen und entschieden uns für die „Culture Box“. Es kam aber wie es kommen musste, nach so einem Hoch in der Champions League fanden wir uns meiner Meinung nach, auf der Ersatzbank in der Kreisliga wieder. Ne, das war gar nicht mein Laden :D

Wir hatten aber einen schönen Abend und fielen alle glücklich und zufrieden ins Bett. :)

Den nächsten Morgen hatte ich nur noch ein To-Do auf meiner Liste und zwar den „Star-Wars“ Flipper im Hostel mit meinen letzten dänischen Kronen zu füttern.

http://cdn.shopify.com/s/files/1/0070/2064/2402/products/star-wars-pin-flipper-seite-kaufen-und-mieten_1200x1200.jpg?v=1585654323

Ich hab kein Freispiel gewonnen, aber dafür den Rebellen bei der Flucht von Tatooine geholfen. :D

Zusammenfassend kann ich sagen, dass Kopenhagen eine sehr schöne Stadt ist, die ich nach kurzer Zeit in mein Reiseherz geschlossen habe.

Danke an meine Freunde für das coole Geschenk :*

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